Meine Diät – Worauf achte und verzichte ich?

Februar, noch vier Monaten bis zum Sommer – der perfekte Zeitpunkt für eine Diät. Denn von einer Crash Diät halte ich absolut gar nichts, lieber bequem und langsam definieren, als innerhalb 3 Wochen ganz viel zu verlieren und danach dementsprechend den Jojo-Effekt zu haben.

Hierbei werde ich oft gefragt worauf ich achte, auf was verzichte ich – was ist mir wichtig und was sind meine Ziele?

Ich achte gar nicht mehr zu arg auf die Waage, ich stehe so alle zwei Wochen mal drauf, mehr nicht. Rein gewichtstechnisch hätte ich gerne 2 kg weniger und ansonsten ist mir rein nur das optische Bild wichtig. Deshalb mache ich wöchentlich Bilder (immer am selben Tag und zur selben Tageszeit), um zu schauen ob sich etwas verändert. Ebenfalls nehme ich auch regelmäßig meinen Umfang auf. Denn ich weiß wie es ist, wenn man sich jeden Tag auf die Waage stellt. Macht das nicht, dass ist kontraproduktiv. Deshalb schreibt euch einmal die Woche euer Gewicht auf und haltet es in einer Excel Tabelle oder einem kleinen Notizblock für euch fest.

Nun aber zu meiner Ernährung, da werde ich nämlich oft gefragt worauf ich verzichte. Auf nichts – ganz einfach. Ich möchte mir nie wieder mehr etwas verbieten, keine Carbs, keine Fette, keine Süßigkeiten, kein buntes Gemüse oder Obst, keine Nudeln – einfach nichts. Denn sonst kommt der Heißhunger! Wir Menschen sind generell so eingestellt, dass wir immer genau das wollen, was wir nicht haben können. In diesem Fall nämlich auch in Bezug auf die Ernährung. Seitdem ich dieses Denken habe, hatte ich nicht einmal mehr irgendwelche Fressattacken. Ich gönne mir hin und wieder was, gehe essen und setze mir erst gar keine Verbote. Klar, ich esse zu 80% wirklich super gesund, meine Ernährung besteht aus ganz viel Gemüse, Ballaststoffen, gesunden Fetten, Carbs und Proteinen. Sodass alles total ausgewogen ist und die Verdauung auch gut arbeiten kann, denn auch das ist wichtig. Aber wie gesagt auf bestimmte Lebensmittel zu verzichten, tut einem nie gut. Die Balance bei dem Ganzen zu halten, ist eigentlich der Schlüssel zum Erfolg.

Diät

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Hinzu ist es sehr wichtig, ausreichend Schlaf zu haben (ca. 8 Std.) und Stress zu vermeiden. Das ist der einzige Faktor der bei mir wirklich sehr schwer einzuhalten ist. Denn ich schlafe im Schnitt ca. 6 Stunden und Stress habe ich auch jede Menge, dass macht es mir bei meiner Diät wirklich enorm schwer. Das kann ich auch immer wieder sehr gut an den Wassereinlagerungen erkennen. Momentan versuche ich mich aber selbst immer wieder zu bremsen und so langsam wird es auch wieder besser.

Ansonsten meine Tipps die ich euch wirklich geben kann, versucht eure Mahlzeiten volumenhaltig zu gestalten. Heißt, falls ihr Lust auf Nudeln bspw. habt, dann macht lieber weniger Nudeln und dafür eine Dose Thunfisch oder Gemüse einfach mit dazu. Das sättigt viel mehr und hat auch viel weniger Kalorien.

Versucht für euch selbst herauszufinden, ob es für euch einfacher ist, wenn ihr mehrere Mahlzeiten mit weniger Kalorien zu euch nehmt oder eher größere Mahlzeiten mit mehr Kalorien. An sich ist das wichtigste wirklich, dass ihr auf eure Gesamtbilanz achtet. Hierbei ist es auch egal um wie viel Uhr ihr eure Nahrung zu euch führt, all die Sprüche mit „nach 18 Uhr keine Carbs mehr“ etc. sind alles nur Mythen und ergeben auch keinen Sinn. Es gibt Tage da nehme ich meine letzte Mahlzeit erst gegen 23 Uhr zu mir, da ich vorher einfach nicht dazukomme. Und trotzdem sehe ch meine Fortschritte. Vertraut mir!

In den nächsten Wochen werde ich euch wöchentlich Rezepte zeigen, die kalorienarm sind und total lecker sind! Also seid gespannt – falls ihr Fragen habt, dann schreibt sie direkt hier in die Kommentare 🙂

Liebe Grüße an EUCH,

eure Nao

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